Wie soll man seine Hypothek amortisieren?

Dank ihrer langjährigen Erfahrung in einem Bereich, der umfassendes Fachwissen verlangt, ist die BCGE zu einer der wichtigsten regionalen Akteurinnen bei der Vergabe von Immobilienkrediten geworden. Sie finanziert Objekte in der Schweiz und in Frankreich und handelt dabei völlig unabhängig und schnell, ganz im Sinne ihrer Richtlinien zur Immobilienfinanzierung.

Ein Hypothekendarlehen der BCGE ist Teil einer umfassenden Beratung, bei der auch die Auswirkungen auf das Vermögen, die Steuern und die Altersvorsorge berücksichtigt werden. Bei diesem Ansatz spielt die Frage der Amortisation bzw. der Rückzahlung der Schulden eine zentrale Rolle. Die Antwort hängt dabei von der persönlichen Situation der Kreditnehmerin oder des Kreditnehmers und den jeweiligen Zielen ab.

In der Regel kann das Hypothekendarlehen maximal 80 % des Pfandwerts des Objekts betragen. Es setzt sich zu 66,6 % aus einer Hypothek im ersten und zu 13,4 % aus einer Hypothek im zweiten Rang zusammen. Letztere muss innerhalb von 15 Jahren amortisiert werden.

Das Darlehen kann direkt amortisiert werden. In diesem Fall verringern sich bei sonst unveränderten Bedingungen mit der Zeit sowohl der geschuldete Betrag als auch die entsprechenden Zinszahlungen. Allerdings können bei sinkender Hypothekarschuld und sinkenden Zinskosten unter den gegenwärtigen Bedingungen auch weniger Steuerabzüge geltend gemacht werden.

Es besteht aber auch die Möglichkeit einer indirekten Amortisation. In diesem Fall werden die Zahlungen einem Säule-3a-Konto gutgeschrieben, anstatt zur Rückzahlung des Hypothekendarlehens verwendet zu werden. Das Vorsorgekapital wird spätestens bei Erreichen des Rentenalters ausbezahlt und mit der bestehenden Hypothek verrechnet.
 

«Mithilfe der indirekten Amortisation können Eigentümerinnen und Eigentümer in die 3. Säule einzahlen und so Steuern sparen.»
 

Vorteile einer indirekten Amortisation

  • Doppelter Steuerabzug aufgrund der gleichbleibenden Hypothekarschuld und der Einzahlung in die 3. Säule.
  • Das in die 3. Säule eingezahlte Kapital ist nicht Teil des steuerbaren Vermögens.
  • Die Möglichkeit, mithilfe eines Vorsorgefondssparplans der BCGE eine höhere Rendite auf das eingezahlte Kapital zu erzielen.

 

Ob eine direkte oder eine indirekte Amortisation die richtige Entscheidung ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab: finanzielle Situation, Alter, Art der Hypothek, Liquiditätsbedarf, Lage und Nutzung der Immobilie (Haupt- oder Zweitwohnsitz) usw. Daher ist die Unterstützung durch eine Expertin oder einen Experten umso wichtiger, um eine optimale Strategie für die Gegenwart und die Zukunft entwickeln zu können.